Raus aus dem Hamsterrad

Ich war gefangen in einem Hamsterrad.

Wenn ich heute zurückblicke, kann ich eigentlich nur den Kopf schütteln. Über mich selbst. Warum habe ich es zugelassen, dass mein Leben derart aus den Fugen gerät? Wieso habe ich nicht früher etwas verändert?

Doch fangen wir von vorne an. Ich bin in den 80er Jahren geboren und in den 90er Jahren groß geworden. Was war das für eine fantastische Zeit damals: Ich hatte kein Handy und kein Internet, dafür aber jede Menge Fantasie und eine unbändige Lust aufs Leben.

Ich war schon immer sehr lebhaft, neugierig und verspielt. Ein aufgewecktes Kind eben. Die Lehrer in der Grundschule waren von meiner quirligen Art nur wenig angetan und gaben mir bis zur vierten Klasse durchweg schlechte Noten.

Genau wie meine Eltern verstanden sie mich nicht. Dabei wollte ich doch einfach nur die Welt entdecken, sie wirklich begreifen und einfach frei sein! Ich fühlte mich unverstanden, wurde dadurch aggressiv und prügelte mich sogar mit Mitschülern. Heute weiß ich, dass die Aggressivität ein Hilferuf meiner Seele war. Gehört hat ihn jedoch niemand.

Meine Noten waren so schlecht, dass sie eigentlich nur für die Hauptschule gereicht hätten. Irgendwie schafften es meine Eltern aber, dass ich auf die Realschule kam. Dort veränderte ich mich. Ich wurde ruhiger, meine Noten besserten sich. Im Nachhinein weiß ich, dass ich mich einfach nur angepasst hatte. Ich fügte mich dem System, denn hätte ich das nicht getan, wäre ich sozusagen „draußen“ gewesen. Dieses System zielt aber nicht darauf ab, Menschen glücklich zu machen. Und so hatte ich immer das Gefühl, irgendwie fehl am Platze zu sein.

Natürlich ist es fundamental wichtig, lesen und schreiben zu lernen. Mir wurde aber nie beigebracht

  • gute Beziehungen auf Augenhöhe zu führen
  • eigenständig zu denken
  • Zufriedenheit im Job zu erlangen
  • wirklich Geld zu verdienen
  • mich gesund zu ernähren
  • den Alltag stressfrei zu bewältigen

Das sind nur einige Beispiele, es gibt so viele weitere Dinge, die nicht in der Schule unterrichtet werden. Welche Punkte stehen auf Deiner Liste?

Ich bin ein Mensch, der ungern lernt, dafür aber mit Leidenschaft und Herzblut Dinge anpackt und umsetzt. Eigentlich wollte ich Köchin werden, ich träumte sogar von einem eigenen Restaurant. Die Ausbildungsberatung in der Schule empfahl mir jedoch eine Lehre im Einzelhandel. Ich ließ mich überreden und zog die Ausbildung auch durch, wirklich glücklich war ich dabei aber nicht.

Da stellt sich natürlich die Frage, ob es wirklich sinnvoll ist, „irgendeine“ Ausbildung zu absolvieren. Gibt es nicht andere – bessere – Wege, um erfolgreich zu werden? Hätte ich meinen Traum verwirklicht und einfach ein Restaurant eröffnet, wäre ich sicherlich glücklich UND erfolgreich geworden, denn das Kochen ist meine absolute Leidenschaft. Gibt es etwas Schöneres, als sein Hobby zum Beruf zu machen?

Natürlich sollst Du jetzt nicht einfach Deine Ausbildung oder Dein Studium abbrechen. Ich fordere Dich aber auf, Dir rechtzeitig zu überlegen, welchen Job Du bis zur Rente wirklich ausüben willst. Wir sind schließlich rund 40 Jahre unseres Lebens berufstätig: Es ist also unheimlich wichtig, dass Du Dir wirklich Gedanken machst, was genau Du in diesen 40 Jahren tun willst. Das Leben ist wie ein Rad, das nur dann rund und harmonisch läuft, wenn sich der Kreis schließt. Das bedeutet: Bist Du zufrieden im Job, kannst Du Stress viel besser kompensieren, was wiederum dazu führt, dass Du im Privatleben erfüllte Beziehungen führen kannst. Eine Kettenreaktion, die sich beliebig fortführen lässt.

Ich will später nicht auf mein Leben zurückblicken und all die Dinge bereuen, die ich NICHT getan habe. Das Leben ist endlich: lebe endlich! Natürlich ist es nicht ganz einfach, an sich zu arbeiten. Seine Gedanken neu zu programmieren, andere Sichtweisen und auch Kritik zu akzeptieren, offen für Neues zu sein. Ja, Persönlichkeitsentwicklung ist ein Stück Arbeit, doch es lohnt sich. Nur ein Prozent der Menschen schafft es aus dem ungeliebten Hamsterrad hinaus. Ich wollte unbedingt dazugehören.

Grundsätzlich beginnt Persönlichkeitsentwicklung immer im Kopf. Ein Satz ist besonders wichtig: Entweder Du änderst die Situation oder Deine Sichtweise über die Dinge. Es ist nicht ganz einfach, den Satz umzusetzen, doch ich wende ihn inzwischen jeden Tag in den unterschiedlichsten Situationen an. Und weißt Du was? Ich fühle mich damit ganz wunderbar! Mit dem Matrixprinzip und viel Übung kannst auch Du Deine Einstellung und Dein Leben ändern.

Ich kann das Coaching uneingeschränkt empfehlen, weil ich voller Überzeugung dahinterstehe und weiß, dass es auch Dich weiterbringen wird. Nein, es ist nicht kostenlos, es ist aber auch nicht umsonst, denn ich habe so viel mehr bekommen als ich ausgegeben habe. Ich würde es auch heute immer wieder so machen.

Unternimm doch einfach mal eine kleine Free Tour und bilde Dir Deine eigene Meinung. Hast Du Fragen, Anmerkungen oder Kritik, stehe ich Dir immer zur Verfügung. Schreib mir ruhig, ich freue mich auf Deine Nachricht! Nur Mut: Du bekommst eine ehrliche Antwort von einem „echten“ Menschen, der genau wie Du einen nicht immer einfachen Weg gegangen ist!

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